Aus 40 Jahre Bergtouren: Fotos und Filmausschnitte

29. April 2012

Wandern am Rennsteig

Vom Grenzadler in Oberhof zur Hohen Möst, weiter in einer großen Schleife zum Donnershauck und zurück auf dem Rennsteig zum Parkplatz oberhalb der Weltcup-Biathlon-Arena

(Fotogalerie vom 28. April 2012)




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23. April 2012

Fränkischer Marienweg

Marienwallfahrtsorte und Gnadenstätten in Unterfranken



Ein dichtes Netz von Marienwallfahrtsorten und Gnadenstätten durchzieht das Frankenland. Da finden sich unzählige Madonnen an Hauswänden, Bildstöcke am Weg, Grotten in den Gärten, Kapellen in Feld und Wald. Schlichte Volkskunst und Werke von höchstem künstlerischen Rang erzählen in allen Variationen von der Mutter Jesu, von Vertrauen und Dank, vom christlichen Glauben der Vorfahren. „Herzogin von Franken" wird Maria im Lied besungen.

Der Fränkische Marienweg würdigt diese Originalität und zieht eine Linie von Wander- und Fahrradwegen zwischen 50 Wallfahrtsorten. Wanderer und Wallfahrer, Natur-, Kunst- und Geschichtsfreunde, Einheimische und Gäste sind eingeladen, sich auf den Weg zu machen. Es gilt, die Seele einer Landschaft mit ihrem spirituellen Reichtum zu entdecken.

Am 15. August 2002 wurde der Fränkische Marienweg in der Diözese Würzburg offiziell eröffnet. „Wie weiht man einen Pilgerweg ein?" „Natürlich dadurch, daß man ihn geht!", so hieß es damals. Mehr Menschen als erwartet gingen bereits die erste Strecke - sie führte zum Käppele - mit. Seitdem haben sich viele auf den Weg gemacht und einen oder mehrere Gnadenorte aufgesucht, als einzelne Wanderer, als Gruppe, als große Gemeinschaft, als Dekanat - zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto. Viele haben sich vorgenommen, im Lauf der Zeit an allen 50 Wallfahrtsorten und Gnadenstätten einzukehren. Film und Buch möchten neugierig machen und dazu einladen, sich all diese „Perlen" einmal selbst anzuschauen.

Eine Fotogalerie zeigt Kirchen und Gnadenbilder von allen 50 Wallfahrtsorten und Gnadenstätten.
Fotos der Westschleife
Fotos der Ostschleife
Fotos der Nordschleife

Fränkischer Marienweg - Buch



2. Auflage, 156 Seiten, 100 farbige Fotos, 15 . 23, Broschur
ISBN 3-429-02564-8
Bestellnummer CM 3110 Preis 14,95 zzgl. Versandkosten



Fränkischer Marienweg - DVD



DVD, ca. 79 Minuten Spielzeit,
ISBN 3-429-02566-4
Bestellnummer: CM 2091 - Preis: 17,90 Euro zzgl. Versandkosten



Die Videoclips der Marienweg-DVD können Sie hier einsehen!

Informationen und Bestellungen direkt bei Conventus Musicus
über Telefon (09321-9243986) oder per eMail

13. April 2012

Karl Richter, Zeitdokumente 1972-1976

Band 5 der "Zeitdokumente" soeben erschienen




Band 5 der "Karl Richter - Zeitdokumente", beinhaltet die Jahre 1972-1976. Schwerpunkte sind die Konzertreisen mit Bach-Chor und Bach-Orchester nach Athen und in die USA 1972, nach London, Genf und Lausanne 1973, Wien und Lausanne 1974 sowie Paris und Straßburg 1976. Richters Konzerttätigkeit führte ihn alljährlich, zum Teil mehrfach, nach Wien, Salzburg, Südamerika, in die USA und in viele europäische Länder. Bemerkenswert war auch der internationale Orgelzyklus von 1975, in dem Richter sechs namhafte Kollegen zu Orgelkonzerten in die Markuskirche eingeladen hatte. 



Band 5: Die Jahre 1972 - 1976 
196 Seiten, Format 165 x 240, sw 
ISBN 978-3-00-037651-1 
Bestell-Nummer: CM 3145 
22,80 Euro, plus Versandkosten 


als eBook (PDF) 
Bestell-Nummer: CM 3145e 
17,80 Euro (PDF Download, Medienversand per Post, plus Versandkosten)

Bestellungen bitte per E-Mail an Conventus Musicus

Eine Übersicht über die bisher erschienenen Bände 1-4 finden Sie hier...

Karl Richter - Zeitdokumente Band 5 (Preview)

7. April 2012

Frohe Ostern 2012



Ein gesegnetes Osterfest 2012
sowie
frohe und erholsame Feiertage

wünscht
Johannes Martin

28. März 2012

Frühlingserwachen in der Wilhelma Stuttgart

Die Wilhelma ist der einzige zoologisch-botanische Garten Deutschlands...

(Impressionen vom 24. März 2012)




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27. März 2012

Von der Längfluh zum Alphubel


Standortwechsel: Von der Weissmieshütte zur Längfluhhütte auf der anderen Talseite, ohne jede
Anstrengung mit der Seilbahn von Saas Fee. Geplant waren mehrere Viertausender wie Allalinhorn,
Alphubel und Strahlhorn, das Wetter ließ jedoch nur noch einen Gipfel zu, den Alphubel. Es war
- im Nachhinein betrachtet - auch nicht das letzte Mal, dass uns Saas Fee und seine Viertausender in den Bann gezogen hatten. Wir sind wieder gekommen.

Alphubel (4010 m)
6. August 1969




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26. März 2012

Hochtour zur Weissmies im Wallis


Die Weissmies ist mit 4023 m einer der beliebtesten und relativ unschwierig zu ersteigenden
Viertausender der Alpen. Wir wurden, wie in den Westalpen üblich, um 2.30 Uhr vom Hüttenwart
geweckt; eine Stunde später stiegen wir - mit Stirnlampen - steil hinauf zum Triftgrat und von dort wieder 50 Höhenmeter hinunter zum Melliggletscher. Über steile Schneehänge und gewaltige
Spalten, immer in gebührendem Abstand zu den Eisbrüchen, erreichten wir den Westgrat und auf ihm nochmals anstrengend steil nach 4 1/2 Stunden den Gipfel.

Weissmies (4023 m)
4. August 1969




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23. März 2012

Das Fletschhorn, ein Fast-Viertausender im Wallis


Das Fletschhorn über Saas Grund im hinteren Saaser Tal galt lange Zeit als Viertausender, bis ihm nach neuen Messungen 1950 dieser Status aberkannt wurde. Als wir 1969 den Gipfel erstiegen, wurde seine Höhe mit 3996 m angegeben, heute stehen "nur noch" 3993 m zu Buche. Ausgangspunkt für die Tour zum Fletschhorn mit anschließender Überschreitung des "echten" Viertausenders Lagginhorn war die Weissmieshütte, die wir von Saas Grund zunächst mit der Seilbahn und dann in einem 90-minütigen Fußmarsch erreichten.


Fletschhorn und Lagginhorn
1.- 3. August 1969




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21. März 2012

Bergsommer in den Hohen Tauern


Eine hochsommerliche Hochdrucklage bescherte uns großartige Tourentag in der Venedigergruppe. Von Hinterbichl stiegen wir zur Essener-Rostocker Hütte mit einem Abstecher zum Rostocker Eck. Tags darauf führte der Übergang über das Turmjöchl zur Johannishütte, dann hinauf zum Defreggenhaus und über das Rainerkees zum Gipfel des Großvenediger.

Touren rund um den Großvenediger
24.-28. Juli 1969




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6. März 2012

Viel Schnee am Gänsekragen im Juli


In München regnete es noch in Strömen, doch bereits hinter Starnberg kamen die ersten blauen
Flecken in der Wolkendecke zu Vorschein. Über den Fernpass erreichten wir das Ötztal und folgten von Längenfeld einem steilen Sträßchen nach Gries im Sulztal. Ziel war die Winnebachseehütte.

Die Winnebachseehütte im Stubai
12.-13. Juli 1969




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